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Die Alawiten (Update1

Historischer Ueberblick
Alawiten werden auf arabisch Alawaiyeen genannt. Frueher nannte man sie Nussairiyeen (Nach dem Namen ihres Begruenders Ibn Nussair) oder Numairiyeen- was den Alawiyeen sehr aergert. Denn Sie wollen Alawiyeen (Nach dem Namen Alis) genannt werden, und diesen Wunsch hatten die Franzoesen den Alawiyeen (Alawiten) erfuehlt.
Alawiten sind eine Shi’itische Sekte, die im 9-ten Jahrhundert sich von der Hauptstroemung gespaltet hatten, und eine eigene Philosophie entwickelten. Die Vaeter der Sekte sind Imam Hassan und sein Schueler Ibn Nussair (bekannt als alkhassibi). Der Sohn des Schuelers (bekannt als altabarani) verliess seinen Geburtsstaat als er in latakia mehr Platz fuer seine Ideen fand. Nach dem die Hamdanitische Herschaft zerfiel und die Kreuzfahrer die Region eroberten, vereinigten sich Alawiten mit den Kreuzfahrer im Kampf gegen Ismailis und Kurden, die spaeter von den Allierten ueberwunden wurden. Unter turkischer Herschaft (1516) waren Alawiten deskriminiert und verfolgt. Die Ottomanische Armee hatte sie massakriert, und in eine Dauerflucht zwang, deshalb bauten sie Siedlungen und Doerfer mitten in schweren klippen und auf hohen Berge. Wenn immer Byzantiner, Kreuzfahrer oder Franzoesen die Region eroberten, standen Alawiten auf der Seite der Eroberer. Nach dem Zerfall des Ottomanischen Reiches fiel Syrien Unter Franzoesischer Kolonialshaft. Mit den Alawiten hatten Franzoesen Partnerschaft beschlossen, und sie als Soldaten in der franzoesischen Armee aufgenommen. Die Alawiten bekamen Autonomie und lebten besser unter Franzoesischer Herschaft. Man hatte ein selbstaendiges “Alaouites” Territorium (1925) errichtet und eine souveraene Regierung in Latakia genannt, die sich bis 1937 hielte. Als Frankreich in 1939 die Region “Sanjak” (alexandretta) den Turken gab,und dadurch die Integritaet des alawitischen Wesens veschenkte, gefuehrt bei Saleh Al Ali und Zaki al-arsuzi erklaerten Alawiten den Widerstand. 1946 Hatten Frazoesen das Land verlassen, und sofort danach begann das Ringen um die Macht und Herschaft. Der Alawit Hafez Al-assad fuehrte einen letzten erfolgreichen Putsch 1970, und sich als den ewigen Praesidenten des Landes erklaert. Der verheimlichte Ali Wille; dass Alawiten herschen sollen hatte Assad absolut nicht vefehlt. Die ganze Zeit war er damit beschaeftigt, die Herschaft so zu verwalten; dass alawiten die absolute Kontrole ueber das land bekommen. Seine Brueder und Kinder, Neffen ,Onkel, Cousins, Vetter und Verwaendte besassen alle fuehrende politsche und militaerische positionen. Diese Vetterschaft war praktisch das Instrument der neuen alawitischen Herschaftsaera, obwohl es offiziell nicht als solche erklaert worden ist. Formal wird Zaki Al arsuzi als den spirituellen Vater der
(behaupteterweise) durch Assad gebrachten Korrektheitsbewegung des Ba’athismus betrachtet, und Assad als die Seele des nationalismus propagiert. Formal auch ging Hafez Assad in die Moschee, um loyalitaet und Bekenntnis zum Islam zu zeignis.
Die Ideen:
Der theologische Unterschied zu Muslims ist: dass Alawiten Ali als eine leibhafte Verkoerperung Gottes betrachten. Dreieinigkeit macht den Symbolismus des alawitschen Glauben aus. Ali ist die Bedeutung, Muhammad (der Prophet) sei eine Lechtsreflexion Alis, und zusaetzlich Salman (der Persier) sei das Tor. Glaube setzt voraus; dass man das Tor angeht, sich dem namen beugt und die Bedeutung verehrt. Theoretisch scheint der alawitsche Glaube Polytheistisch zu sein, praktisch schreiben Alawiten aber theoischen eigenschaften Ali zu. Somit sind sie monotheisten, und ihr Gebet beginnt mit einem Zeugnis (Shahada) das besagt; es gibt kein Gott ausser Ali. Asch hadu an la ilaha illa Ali, waehrend das shi’itische Zeugnis Ali als der ernnente Gottes beschreibt (ash hadu anna aliyan waliyu llah). Esoterische Visionen wie etwa dass Menschen Sterne im Himmel waren und Wegen Suenden da gelandet seien kennzeichnen den alawitischen Glauben. Gnostismus ist in fast allen shi’itischen Glaubensrichtungen stark vertreten. Shi’iten bzw Ismailis glauben dass je mehr man gerecht und das gute tut, desto mehr goettliche Eigenschaften erwerben kann, und je mehr suende begeht, und boeses tut , desto mehr entfernt von goettlichen Eigenschaften wird- das sagen fast manche religionen, aber jede nennt ein bestimmtes Zugangstor, um daraus eine Monopolie zu machen , was sich auf gewissen Ebenen in Rassismus und Hass zu versetzen scheint. Alawiten glauben dass jeder Alawit in sich ein bisschen Gottheit besitzt-der Haupttheorie nach ein bisschen licht, und wird six bis sieben mal wiedergeboren bis er zum schluss zum Himmel zurueckkehren darf . Schlechte oder Suendige Alawiten werden dadurch bestraft; dass sie als Christen oder Juden wiedergeboren werden. Alawiten bekennen sich auch zu den fuenf Pfeiler des Islams ( Gebet, Pilgerfahrt, Fasten etc), praktisch tun sie aber nicht ordentlich wie Muslimer beten und fasten. Die Alawiten bestehen heute aus insgesamt 5 Gruppen: Haidariyeen, Murshidiyeen ,Ghaibiyeen (Das Absolutes Erkenntnis) , shamsiyeen (Sonnenalawiten) , Qamariyeen (Mondssekte). Der Kern des Glauben sei (wie fast in allen anderen idealistischen oder religioesen Philosophien); das gute zu tun. Was aber das gute ist, und warum es sich von Zeit zur Zeit und vom Ort zum anderen unterscheiden laesst, kann man leicht psychoanlyitisch erklaeren. Um aber nicht weit weg vom Thema zu gehen; alawiten haben kosmologische Ideen des Islams esoterisch und mystisch reproduziert, und darauf leichtere aber vielfach groessere Paradiese gebaut. Was dem Glauben angeht, sind alawiten und manche andere pro Ali Sekten der Meinug; Gott sei nichts anderes als das was gut ist, und je mehr man gut wird, desto mehr gott aehnlich wird, deshalb haben die Murschidiyeen (Murschiditen) geglaubt; dass ihr Imama (Sulaiman Mursched) ein Gott sei. Ceremonien und ritualen sind fast von allen Sekten der gleichen Herkunft unumstritten. Nun die Art und Weise wie und wann man die Ritualen macht ist bei den alawiten (Druzen auch) ganz anderes. Unter gebet verstehen sie erwaehnung (Althikr). Diese muss nicht unbedingt in einer Moschee getan werden. Man kann ueberall und zu jeder Zeit beten. Vielmehr; das Licht sei jedem verfuegbar, je nachdem was man ist und wie man handelt. Wie alle andere Religionen sei das gute und die Guetheit eine Alawitische Prioritaet. Das Gute muss daher durch das alawitische Tor fliessen, sich dem ausgestrahlten beugen und den alawitischen Herr verehren, damit ueberhaupt legitimitaet und annerkennung gewonnen werden. Ob es aber einem reicht, die erwaehnte Befehle zu tun ist fraglich, denn zusaetzlich ist die Dynastie Alis privilegiert, und genealogiemaessig anderes eingestuft. Alawiten gehen davon aus; dass die Herschaft ihre Botschaft sei . Wenn immer wir die Nase darin stecken, finden wir ; dass Bauchismus irgendwie Rassismus beladen ist. Es gibt augenscheinlich hinreichende Gruende dafuer, warum man ueberhaupt Ideen vor anderen Mitmenschen verbirgt. Fast in jeder Religion gibt es ein Stoeckchen Rassismus, bei den Bauchsiten ist Rassismus aber ganz deutlich, da Bauchismus an sich eine rassistisches Verhalten ist.
Rassistische Tendenzen:
1. Frauen wird den Zugang zum Gnosis und Hauptideen verweigert. Daher ist man Frauengegenueber gleichgueltig und sind in diesem Sinne diskriminiert

2.      Genealogische Privilegierung
3.      Verheimlichung von Ideen
4.      andere Sekten fuer unrein halten, da der jennige der suenden begeht,
wird als Christ oder Juder wiedergeboren
5.      Herschaft ist eine alawitische Erbschaft 
09.09.09    Absender/-in: Ahmad Hussein Annan <ann_2006@hotmail.de>
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