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Presse-Einladung: Die UN-Behindertenrechtskonvention und das Konzept
der "angemessenen Vorkehrungen"
Berlin (ots) - Das Deutsche Institut für Menschenrechte lädt ein
zur Konferenz
Die UN-Behindertenrechtskonvention und das Konzept der
"angemessenen Vorkehrungen"
8. Dezember 2009, 11:00 - 17:00 Uhr
dbb forum, Friedrich Straße 169/170, 10117 Berlin
Das Konzept "angemessene Vorkehrungen" aus der
UN-Behindertenrechtskonvention wird auf der Konferenz vorgestellt und
seine Umsetzung in Politik und Gellschaft diskutiert.
Angemessene Vorkehrungen sind ein Instrument, um substantielle
Gleichstellung einer behinderten Person in einer bestimmten Situation
im Vergleich zu nicht behinderten Personen herzustellen. Wird zum
Beispiel ein Arbeitsplatz und die damit verbundene
Arbeitsorganisation für eine blinde oder gehörlose Person so
gestaltet, dass sie die wesentlichen Funktionen der Stelle ausfüllen
kann, liegen angemessenen Vorkehrungen vor.
Programm der Konferenz:
http://www.presseportal.de/go2/Programm_der_Konferenz
An der Podiusmsdiskussion um 15:30 Uhr nehmen teil:
Wolfgang Rombach,
Ministerialdirigent im Bundesministerium für Arbeit und Soziales
Gabriele Molitor,
Mitglied des Deutschen Bundestages, FDP
Dr. Sigrid Arnade,
Deutscher Behindertenrat
Dr. Valentin Aichele,
Leiter der Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention,
Deutsches Institut für Menschenrechte
Originaltext: Deutsches Institut für Menschenrechte
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/51271
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_51271.rss2
- Pressekontakt
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Bettina Hildebrand, Pressesprecherin
Telefon: 030-259359-13/14; Mobil: 0160-96650083
E-Mail: hildebrand ät institut-fuer-menschenrechte.de
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