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Nûçe Nr. 443
unter anderem mit:
Türkei verbietet DTP
Landesweite Aufstände gegen das Verbot
Brief der Friedensmütter ans CPT
Kurdische Familien aus Antalya vertrieben
http://www.nadir.org/nadir/initiativ/isku/nuce/NUCE443-1218.pdf
oder
http://www.nadir.org/nadir/initiativ/isku/nuce/index.htm
Nûçe Nr. 443 – 18. Dezember 2009 - Textversion
Türkei verbietet DTP
Mit militanten Massenprotesten deÂmonstrierten Anhänger der linken
kurdischen Partei für eine DeÂmokratische Gesellschaft in vielen Städten
der Türkei gegen das am vergangenen Freitag ergangene Verbot ihrer
Organisation. In mehreren Istanbuler Stadtvierteln wurden Barrikaden
errichtet. Die Polizei ging mit Panzerwagen und Tränengas vor. In
Hakkari, der kurdischen Hochburg im Südosten, eröffneten
Spezialeinheiten das Feuer auf Wohnhäuser. Die Nachrichtenagentur Firat
meldete zahlreiche Verletzte und Festgenommene. Ladenbesitzer ließen
ihre Geschäfte geschlossen, und aus Häusern wurden Transparente
entrollt: »Wenn ihr uns tötet, werden wir mehr. Wenn ihr uns verbietet,
wachsen wir«.
Die DTP, die mit 21 Abgeordneten im Parlament der Türkei vertreten ist,
fungiere als politischer Arm der verbotenen Arbeiterpartei Kurdistans
(PKK) und sei »zum Brennpunkt von Aktivitäten gegen die unteilbare
Einheit des Staates, des Landes und der Nation geworden«. So hatte der
Präsident des Verfassungsgerichts in Ankara, Hasim Kilic, das Urteil
begründet. Dabei benutzte er ähnliche Formulierungen wie bei den
Verboten von vier Vorgängerparteien der DTP seit Beginn der 1990er
Jahre. »Einer Partei, die mit dem Terrorismus zu tun hat, kann keine
Organisationsfreiheit zugestanden werden.« Die Gründung der DTP vor vier
Jahren sei ebenso auf eine Weisung des inhaftierten PKK-Führers Abdullah
Öcalan zurückgegangen wie die Einführung der quotierten Doppelspitze der
Partei sowie ihre Forderungen nach Föderalismus und kurdischsprachigem
Schulunterricht.
Gegen 37 führende Politiker, darunter die Vorsitzenden Ahmet Türk und
Aysel Tugluk sowie die Oberbürgermeister der Großstädte Batman und
Siirt, wurde ein fünfjähriges Politikverbot verhängt. Die Betroffenen
dürfen demnach »weder Gründer noch Mitglied, noch Mitglied des Vorstands
oder des Aufsichtsorgans einer Partei werden«.
Dass die elf Richter einstimmig ihr Urteil fällten, deutet auf eine
Weisung der Armeeführung hin. Die DTP-Spitze nannte die Entscheidung
daher einen »politischen Putsch«. Das Urteil zeige, daß das kurdische
Volk nach wie vor verleugnet wird.“ Auf ihrer letzten Sitzung beschloss
die DTP den Rücktritt aller ihrer noch im Parlament verbliebenen
Abgeordneten. Politisch will man jedoch weitermachen, und zwar mit Hilfe
einer neuen Bewegung namens „Partei für Frieden und Demokratie“ (BDP).
Ein Rücktritt eines Abgeordneten von seinem Mandat ist nur möglich, wenn
das Parlament zuÂstimmt. Geschieht dies, so steigt die Zahl der
unbesetzten Sitze im Parlament nahe an die Grenze von fünf Prozent. Wird
diese Grenze erreicht, sieht die Verfassung Neuwahlen innerhalb von drei
Monaten vor.
Die DTP will das Parteiverbot vor dem Europäischen Gerichtshof in
Straßburg anfechten. Außerdem hat Ahmet Türk bereits auf einen schweren
Fehler der türkischen Richter hingewiesen. Die Richter hatten ihr Urteil
unter anderem mit Aussagen der kurdischen Politikerin Leyla Zana
begründet. Gegen Zana wurde in dem Urteil ein fünfjähriges Politikverbot
verhängt. Zana, die elf Jahre im Gefängnis verbracht hat, lebt derzeit
zurückgezogen in einem Dorf in der Nähe von Diyarbakir und ist kein
Mitglied der DTP. Sie hatte auch früher nie einen DTP-Parteiposten inne.
Auf den Fehler angesprochen, meinte der Vorsitzende des
Verfassungsgerichtes, Hasim Kilic, das Gericht habe sich auf die Angaben
des Staatsanwaltes verlassen und fügte hinzu: „Mein Gewissen ist rein.“
/(jW, 14.12., DP 17.12., ISKU)/
Landesweite Aufstände gegen das Verbot
Während der Co-Vorsitzende der DTP, Ahmet Türk ankündigte, dass die
Fraktion der unabhängigen Abgeordneten der DTP geschlossen nach dem
Verbot zurücktreten wird, gingen im ganzen Land die Proteste gegen das
DTP-Verbot und die Verschlechterung der Haftbedingungen von Abdullah
Öcalan weiter. In vielen Städten blieben die Läden geschlossen, in
Siirt, Hakkari, Yüksekova, Diyarbakir, Batman, Izmir, Istanbul und
anderswo gab es Demonstration und militante Auseinandersetzungen der
kurdischen Bevölkerung mit der Polizei. In Malatya und Istanbul wurden
kurdische Protestierende von türkischen Nationalisten attackiert. Die
Auseinandersetzungen dauern vielerorts an. Auch international gab es
Proteste, wie z. B. in Beirut, Paris und StockÂholm.
Dorfschützer ermordet zwei Demonstranten
Im Landkreis Bulanik in der Provinz MuÅŸ kam es bei Angriffen von
Paramilitärs und Polizei auf kurdische DemonstrantInnen zu zwei Toten.
Die Demonstration, an der etwa 10.000 Menschen teilnahmen, wurde nach
einem Polizeiangriff von einem Dorfschützer mit einer Kalaschnikow
beschossen. Zwei Personen starben dabei, sieben wurden verletzt. Der
Landkreis, in dem die ProtesÂte andauern wurde abgeriegelt.
Im Verlauf der Auseinandersetzungen rückte auch das Militär ins
Stadtzentrum vor. Sowohl Militär als auch Polizei schossen mit
Plastikgeschossen, und scharfer Munition. Die Straßen verwandelten sich
im Laufe des Tages in ein Kriegsgebiet.
Die zunächst unbekannte Person, die mit einer Kalaschnikow in die Menge
feuerte, stellte sich als der Dorfschützer Turan Bilen aus Mardin
heraus. Bilan wird unter anderem für die Ermordung von vier
PKK-Guerillas in Kooperation mit dem Jitem 1994 verantwortlich gemacht.
Schon früher provozierte er auf DTP-Kundgebungen.
Die Polizei griff die Kundgebung mit Plastikpatronen, Gasgranaten,
Knüppeln und scharfer Munition an. Der Dorfschützer Turan Bilen ging zu
diesem Zeitpunkt zusammen mit der Staatsmacht gegen DemonstrantInnen
vor. Die Menschenmenge wurde in Richtung des einzigen offenen
Geschäftes, dem Laden des Dorfschützers Turan Bilen getrieben.
Turan Bilen hatte unter Polizeischutz seinen Laden trotz Generalstreiks
im Rahmen der Proteste gegen das DTP-Verbot als einziger geöffnet. Kurz
vor dem Angriff entfernten sich die Polizisten von Bilen.
Als aus der Menge heraus der Laden von Turan Bilen mit Steinen
angegriffen wurde, eröffneten er und nach Berichten von AugenzeugInnen
auch die Polizei das Feuer auf die Menschenmenge. Von Schüssen aus der
Kalaschnikow ins Herz getroffen verlor der 43-jährige Kemal Ağca,
Dorfvorsteher von Yoncali und Vater von vier Kindern im staatlichen
Krankenhaus Bulanik sein Leben. Necmi Oral starb, nachdem er
angeschossen wurde, im staatlichen Krankenhaus von MuÅŸ. Sieben weitere
Personen wurden bei dem Angriff verletzt, zwei von ihnen schweben in
Lebensgefahr.
*„Alles war geplant“*
Der Vorsitzende der Rechtsanwaltskammer von Muş, Sabahattin Göçmen,
erklärte, dass die Ereignisse geplant gewesen seien. „Die
DemonstrantInnen, die sich vor dem Gebäude der Gemeindeverwaltung
versammelt hatten, gingen ins Stadtzentrum, wo die erste
Auseinandersetzung von der Polizei begonnen wurde. Mit Wasserwerfern und
Tränengas wurden die Menschen vor den Laden von Turan Bilen getrieben,
der als einziger geöffnet hatte. Sonst waren alle Rollläden geschlossen.
Um 6.00 Uhr und später wurden im Umkreis dieses Ladens Sicherheitsbeamte
gesehen.“
In Folge der Morde wurde der Laden angezündet. Die Straßenschlachten
breiteten sich über die ganze Stadt aus. Bei fast allen staatlichen
Organisationen und Banken wurden die Scheiben zerstört oder die Gebäude
angezündet. Der Strom war in der ganzen Stadt unterbrochen. Das Militär
und Spezialeinheiten hielten die Zu- und Ausfahrtsstrassen blockiert und
das Stadtzentrum besetzt. Sie verboten jedem das Verlassen und Betreten
der Stadt.
Zehntausende auf Beerdigung
Zehntausende Menschen fanden sich auf dem Friedhof von Bulanik ein, um
dem ermordeten Necmi Oral die letzte Ehre zu erweisen. BesucherInnen der
Beerdigung mussten sich einer Durchsuchung durch die Polizei
unterziehen. Tausende liefen den etwa drei Kilometer langen Weg bis zum
Friedhof, unter ihnen auch die Abgeordnete der nun verbotenen DTP. Nach
den Beerdigungsfeierlichkeiten versuchte die Menge zu dem Haus der
Familie des Toten zu gehen um ihr Beileid auszusprechen, woraufhin die
Polizei die DemonstrantInnen erneut mit Tränengasgranaten und
Wasserwerfern angriff.
Reaktion der Schwester des ermordeten Necmi Oral
Hayat Oral, die Schwester des toten Necmi Oral erklärte: „Mein kleiner
Bruder ist Märtyrer für die Sprache, die Kultur und die Freiheit dieses
Volkes geworden. Ich spreche hier zu dem türkischen Ministerpräsident.
Wie wirst du das jemals bezahlen. Mein Bruder ist kein Terrorist so wie
dein Handlanger. Er war ein junger Mensch, der sein Recht eingefordert
hat. Du hast dieses Volk, einen der größten Elemente dieses Landes, dem
Terror nahegeÂbracht. Daher sagen wir: nicht mein kleiner Bruder ist der
Terrorist. Der eigentliche Terrorist bist du, deine Regierung und dein
faschistischer Staat. Und dafür werden alle bezahlen.“
/(ANF, DIHA, YG, 13.-16.12., ISKU)/
Brief der Friedensmütter ans CPT
Die Friedensmütter Initiative in Izmir hat einen Brief mit Forderungen
bezüglich der Haftbedingungen von Abdullah Öcalan an das europäische
Antifolterkomitee (CPT) geschickt. Der Brief enthält einen Aufruf an die
Verantwortlichen, die Gewalt in der Türkei, besonders gegen KurdInnen zu
stoppen.
Vor der Sümerbank des Bezirks Konak in Izmir versammelten sich
Friedensmütter sowie zahlreiche Mitglieder zivilgesellschaftlicher
Organisationen. Auf Transparenten waren Parolen wie „Entweder ein freies
Leben, ehrenvollen Frieden, oder ehrenvollen Widerstand“ zu lesen.
Parolen wie „Wir sind Mütter, wir sind für den Frieden“, „Hoch die
Geschwisterlichkeit der Völker“ wurden gerufen.
Medine Kaymaz sprach im Namen der Mütter auf der Presseerklärung in
kurdischer Sprache. Sie äußerte, dass die gewalttätigen Ausschreitungen
der letzten Tage in der Türkei sich vertiefen werden. „Die gestorbenen
Soldaten sind unsere Söhne, genauso wie die GuerillakämpferInnen. Lasst
ab von den Ausschreitungen, von den Militäroperationen. Alle sollen
ihren Platz einnehmen für einen ehrenvollen Frieden. Es reicht! Die
Mütter wollen nicht mehr weinen, sie wollen Frieden.“
Weiterhin forderte Kaymaz in ihrer Rede die Verbesserung der
Haftbedingungen von Abdullah Öcalan und wies darauf hin, dass dieses
Thema ein sehr sensibles Thema für das kurdische Volk sei.
Trotz Regen formierte sich nach der Erklärung ein Demonstrationszug, der
bis zum Postbüro von Konak lief. Dort gaben die Friedensmütter ihren
Brief an das Antifolterkomitee ab.
/(ANF, 16.12., ISKU)/
Kurdische Familien aus Antalya vertrieben
In Kocacik in Antalya versuchten ein nationalistischer Mob von Hunderten
Menschen, sieben kurdische Familien, mit 57 Familienmitgliedern zu lynchen
Nach jedem der Lynchangriffe der letzten Wochen beschönigten Erdoğan
oder andere Mitglieder der Regierung diese Angriffe mit Aussagen wie
„Unsere Bürger wissen sich zu verteidigen.“ Angefeuert durch diese
Aussagen wird weiterhin KurdInnen das Leben zur Hölle gemacht. Diesmal
zeigte sich die aus verschiedenen Gründen bewusst herbeigeführte
Pogromstimmung in Antalya. Sieben Familien, die seit zehn Jahren in
Antalya leben, sitzen jetzt auf der Straße.
Nach verschiedenen Aussagen entwickelten sich die Ereignisse
folgendermaßen: Ein kurdischer Schüler nahm am 10. Dezember nach
Schulschluss eine Mitschülerin mit zu sich nach Hause um gemeinsam zu
lernen. Da das Mädchen nicht zur verabredeten Zeit nach Hause kam, und
bei einer kurdischen Familie war, holte die Familie ihre Tochter. Danach
gab es das Gerücht: „Die Kurden haben ein türkisches Mädchen entführt
und ihre Ehre beschmutzt.“ Daraufhin versammelten sich Hunderte Personen
aus den umliegenden Dörfern und begannen sich bewaffnet mit Knüppeln und
Schusswaffen vor dem Haus der kurdischen Familien zu versammeln. Die
Gruppe fing an das Haus anzugreifen und wurde von der Jandarma gestoppt.
Die Familien wurden aus dem Dorf eskortiert und in Antalya in einem
Hotel untergebracht. Nach einer Nacht wurden sie vom Hotelbesitzer
rausgeworfen. Da sie nicht ins Dorf zurückÂkehren konnten, blieben die
57 Menschen auf der Straße. Sie kehren nun nach Batman zurück, das sie
vor 10 Jahren verlassen hatten.
/(DIHA, 13.12., ISKU)/
Meldungen
In neun Monaten 833 Beitritte zur Guerilla
Immer mehr kurdische Jugendliche schließen sich der Guerilla an. Seit
März dieses Jahres hat die Zahl derer, die sich der Guerilla anschloss,
833 erreicht.
Allein in den letzten fünf Monaten haben sich 637 Menschen der HPG
angeschlossen.
Laut der ANF-Nachrichtenagentur sind im März 126, im April 35, im Juni
35, im Juli und August 271, im Oktober 169, im November 151 und im
Dezember bislang 46 Neuzugänge in die Reihen der HPG gemeldet worden.
/(ANF, 15.12., ISKU)/
*16-jähriger gelähmter Junge festgenommen und gefoltert *
Der am rechten Arm und rechten Bein gelähmte 16-jährige Hamza K. wurde
mit der Beschuldigung Steine geworfen zu haben am 11.12. in
Diyarbakir/Silvan nach einer Protestaktion festgenommen. Sowohl auf der
Straße, als auch auf dem Polizeirevier wurde er gefoltert. Er sagte
dazu: „Ich habe gesagt, ‚Ich habe eine Bescheinigung, dass ich zu 40%
behindert bin. Ich kann meinen rechten Arm überhaupt nicht benutzen.
Mein rechtes Bein ebenfalls nichtâ€TM Die Polizisten lachten mich aus und
schlugen mich.“ /(ANF, 14.12., ISKU)/
1562 Festnahmen seit 20.11.
Innenminister Beşir Atalay gab bekannt, dass während der Proteste seit
dem 20. November 1562 Menschen festgenommen worden sind. Gegen 363
Personen wurde ein Haftbefehl ausgesprochen.
Bei einem Treffen zur Bewertung der Ereignisse der letzten Wochen und
der politischen Entwicklungen erklärt Innenminister Beşir Atalay, dass
die Sicherheitskräfte bei den Einsätzen mit höchster Sensibilität
vorgegangen seien. /(ANF, 17.12.2009, ISKU)/
Haftbefehl bis in den Tod
Gegen Engin Çeber, der im Oktober 2008 im Gefängnis zu Tode gefoltert
wurde, hat das 23. Amtsgericht von Ankara am 17. November 2009 einen
Haftbefehl wegen der Teilnahme an einer Aktion im Jahre 2005 erlassen.
Auch noch nach seinem Tod wird Çeber wegen der Teilnahme an einer
Kundgebung in Ankara, wo er zusammen mit 161 Personen festgenommen
wurde, angeklagt. Der Prozess, der 2006 gegen ihn eröffnet wurde,
gelangte in letzter Instanz an das 23. Amtsgericht in Ankara. Am 17.
November 2009 wurde dort nun das skandalöse Urteil gefällt, nach dem
Engin Çeber verhaftet, befragt und danach unverzüglich freigelassen
werden sollte.
Die Vorbereitung für die Verhaftung Çebers wurde getroffen.
/(ANF, 16.12., ISKU)/
Polizeiknüppel gegen Arbeiterproteste
Mit Knüppeln und Tränengas ging die türkische Polizei am Mittwoch gegen
Hunderte Arbeiter der staatlichen Tabakfabrik Tekel vor, die in Ankara
nahe der Zentrale der islamisch-konservativen AKP-Regierungspartei gegen
ihre Entlassungen protestiert hatten. Am gleichen Tag löste die Polizei
auch eine Protestkundgebung von Feuerwehrmännern gegen die
Regierungspolitik im Istanbuler Stadtteil Fatih gewaltsam auf. In einem
Teilstreik gegen Lohnkürzungen und Entlassungen befinden sich auch
türkische Eisenbahnarbeiter. Während ihrer Demonstrationen wurden am
Istanbuler Bahnhof Haydarpasa drei Gewerkschafter festgenommen.
/(jW, 17.12., ISKU)/
- Quellen
-
ANF Firat Nachrichtenagentur
DIHA Dicle Nachrichtenagentur
YG Yeni Gündem
jW junge Welt
DP Die Presse
Termine
/Stuttgart/
Demonstration gegen die Haftbedingungen von Abdullah Öcalan und das
Verbot der DTP
am 19.12.2009 um 13:00 Uhr in der Lautenschlägerstraße
Veranstaltet von der Konföderation der kurdischen Vereine in Deutschland
– YEK-KOM e.V.
Nûçe
erscheint wöchentlich und kann in gewünschter Stückzahl gegen
Übersendung des Portos bei der
Informationsstelle Kurdistan
Stahltwiete10
22761 Hamburg
Tel.: 040 - 421 02 845
E-mail: isku@nadir.org
bestellt werden.
Spenden auf unser Konto:
Postbank Köln, BLZ 37010050
Konto-Nr.: 3968-506
ISKU | Informationsstelle Kurdistan e.V.
Büro für Internet- und Öffentlichkeitsarbeit
Stahltwiete 10, 22761 Hamburg
E-Mail: isku@nadir.org; Internet: http://isku.org
Tel: 040/42102845
Bankverbindung: PB Köln, BLZ 370 100 50, Kto.Nr.: 39 68 506
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