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Ahmad Hussein annan schrieb am 27.06.09:
Viele stellen sich die Frage: Warum Assyrier eigentlich so verfolgt, und
wie
vergessene Hunde ausserhalb jedes Agenda der Allierten stehen?
Die Assyrier werden gezielt von den irakischen Kurden verfolgt, und von
dem Westen wie bellende Hunde behandelt. Warum?
Den Kurden sind Assyrier der Grund des historischen Niederganges ihres
ehemaligen Kurdischen Reiches. Vor etwa 3500 Jahren eroberten Kurden
Syrien, und zerstoerten reiche Kulturen in Syrien und Iraq. 300 Jahren
Spaeter, war das kurdenreich von den Assyriaten (Assyrier wenn sie
wollen)
vernichtet worden.
Nun warum ist der Westen gegenueber das was heute da Laeuft Schweigsam?
Warum
lassen Euros zu; dass Assyrier von Kurden gezwungen werden, ihre
historische Doerefer zu evakuieren? Viele die sich weigerten, sind von
Kurden sofort ermordet worden.
Eine Moegliche Erklaerung Waere: Assyrier hatten damals (vor etwa 2900
Jahren) das Reich der Juden zerstoert. Da Juden 200 Jahren Spaeter nach
palaestina zurueck kehrten, wurden sie von den Kaldaniten (die Nachfolger
der Assyrier)als Sklaven nach Babylonien gebracht,wo sie an
Durchreisenden
Herren verkauft worden waren. Einige sind dann in Indien und China
beherbergt worden, andere wurden Geschaeftsmaessig nach Europa gebracht,
wo
sie immerhin bis heute leben. Der Rest war von dem Persiscen Eroberer
nach
Palaestina zurueck gebracht worden. Juden Glauben an Rache. Somit treiben
In Iraq israelische Geheimdienste ihre Geschaefte. Sie vernichten
Kulturerben, toeten irakische Wissenschaftler, und helfen auch dabei, dass
gegen Evakuierung und Verfolgung von Assyrier nichts unternommen wird.Der
Westen zeigt wie immer respekt zu dem was Juden tun, und bezieht sich dabei
auf heiligen Schriften unserer judischen Nachbarn, die besagen; dass Juden
und nur Juden den Kern (Nucleus) des Denken beansprucen. Demnach ist die
Ermordung der arabischen
Wissenschaftler eine Art erfuellung des Willen Gottes, dass Juden und nur
Juden das Denkzeug beherschen duerfen (Deher der Verstand der Menschheit
ist
den Juden Gottesgegeben, und duerfen deshalb andere daran nicht beteiligt
werden). Historisch wird behauptet; dass viele erfolgreiche Menschen von
Juden getoetet worden sind, da ihr Erfolg mit dem Glaube der Juden in
Widerspruch stehe. Das trifft zu, wenn immer von juedischen extremisten
die
rede ist. Dies kann man Extremisten nicht absprechen. Z.B Oesterreicer
behaupten; dass Mozart von dem Juden Solari vergiftet worden war!). Der
Fuehrungsglaube der Juden ist (historisch betrachtet) einerseits Positiv
(Da sie angetrieben von dem was religioes gefoerdert wird
wissenschaftlich
einen grossen Beitrag der Wissenschaft geleistet haben), andererseits
hatte
dieser Superioritaetsglaube den Juden viel gekostet, da andere Nationenen
diesen Anspruch entsetzlich finden, und im laufe der Enwicklung sich
dagegen immer gewaehrt haben. Da er (der Glaube)aber heute Absichten und
Visionen des internationalen Kilonialismus unterstuetze, werden Juedische
Plaene im Naen Osten weiter international unterstuetzt, und das wird
weiter
so laufen , bis das Oel ausgeht (hoffentlich bald).
Zurueck zu den Assyrier: Die Assyrier gelten als neue Opfer der
Schweinerei. Historisch hatten sie ihre Heimat verteidigt. Nichts mehr.
Sie
konnten als Hofnungskandidtat gelten, sollte die internationale
Gemeinschaft an die Begruendung eines neuen Konfliktstaates interessiert
werden.
Die Amerikaner haben tatsaechlich versucht die Vefolgung zu verindern,
aber da sie nicht ganz souveraen in Iraq handeln und (konfrontiert mit
riesen "Insurgency") die Ambitionen der anderen internationalen Maechte
im
moment nicht ganz uebersehen koennen, spielt einiges ausserhalb des
Willen
der US-Verwaltung, und die irakische Widerstandische machen es auch
moeglich, dass neue Spieler mitsagen und mitentscheiden duerfen. Ueber
Das
Schicksaal der Assyrier entscheiden Europaeier. Wenn Europaeier mit den
Amerikaner daran arbeiten, werden Kurden grossen Druck ausgesetzt, und
auf
ihre Evakuierungspolitik verzichten. Die Assyrier sind eine interessante
Nation. Sie sind als Kulturerbe zu betrachten, und fallen unter
UNo-"Legacy" UN Draft Declaration on the Rights of the Indigenous
Peoples,1993". Arabische Koenige (Kings and Dics) soltten auch dazu
stellung nehmen. Diese Kuemmern sich aber leider um eigene Voelker nicht.
Sie setzen aber ihre Streitkraefte in Hochalarmbereitsschaft wenn immer
irgendeine Euro Sextouristin irgendwo verschleppt wird.
Ahmad Hussein Annan
www.ahmadannan.webs.com
>
>
> kreuzberg-jakob schrieb am 14.02.09:
>
> >
> > > GESELLSCHAFT FÜR BEDROHTE VÖLKER
> >
> > > Irak: Massenexodus der Assyro-Chaldäer
> > > Deutschland hat durch träge und unflexible Entscheidungsfindung
viel
> > > Zeit verloren: Jetzt endlich Notfallplan für gejagte Christen aus
dem
> > > Irak ausarbeiten!
> >
> > EIGENTLICH sollten diese Zeilen verfassungswidrig sein. Sie sind es
> auch!
> >
> > Wenn umgekehrt jemand verlangen würde, die Suniten zu retten und die
> > Christen sitzen zu lassen, würde die Welt aufschreien, über derartige
> > Menschenverachtung!
> > Aber sowas bringen wohl nur Christen fertig !
> > Warum werden die Assyrer angegriffen? Weil Bush den Kreuzzug
verkündet
> > hat! Deshalb sind Angriffe auf Unbeteiligte natürlich nicht
> gerechtfertigt,
> > aber die Sunni greifen ja auch die Schiiten an und vor allem
> umgekehrt.
> > Selbstverständlich sollten keine Menschen irgendwo zu Schaden kommen,
> > weder Christen, noch Buddhisten, noch Moslems!
> > Ich habe auch Mitleid mit den Chaldäern, im Gegensatz zu den Christen
> habe
> > ich auch Mitgefühl mit den moslemischen Familien, von denen
mindestens
> > 2.000.000 auf der Flucht sind.
> > Aber mit welchem Recht, verlangt Ihr Hilfe und Unterstützung für
> Christen,
> > deren prekäre Lage durchaus von Deutschland mitverschuldet wurde,
> während
> > die Türkei stillschweigend mit Waffen beliefert wird, um die
> moslemischen
> > Kurden auszurotten?
> > Und nicht nur die im eigenen Land, sondern stillschweigend von der
> Achse
> > der Willigen geduldet (oder gewollt), auch noch auf der anderen Seite
> der
> > Grenze, im Irak.
> > Seid Ihr sicher, daß es unter denen nicht auch ein paar Christen
gibt?
> > Zumindest sind sie meist Aleviten, was doch fast dasselbe ist!
> > Wieso sind die Morde an Christen schrecklich, die an Andersgläubigen
> aber
> > nicht der Rede wert?
> > Das ist purer Faschismus!
> > Massenexodus!!! - Sie gehen also außer Landes.
> > Diese Möglichkeit haben andere nicht! Pech gehabt - falscher Gott!
> > Wird es Euch interessieren, was mit den kurdischen Kollaborateuren
> > passiert, sollten die "Willigen" jemals abziehen?
> > Werdet Ihr ihnen helfen, wenigstens ihre Kinder außer Landes zu
> bringen?
> > Wohl eher nicht! Beim fluchtartigen Abzug aus Vietnam hat sich auch
> niemand
> > um diese Leute gekümmert, obwohl ein großer Teil der Kinder Väter aus
> den
> > USA hatte. Und Christen waren sie größtenteils auch. Aber eben
ziemlich
> > gelb! Mitgegangen, mitgefangen, mitgehangen!
> > Im Prinzip wäre nichts gegen Hilfe für die Chaldäer einzuwenden -
aber
> > diese Hilfe ausdrücklich auf Christen zu beschränken ist - ich betone
> es
> > nochmals -
> > MENSCHENVERACHTEND - VERFASSUNGSWIDRIG - FASCHISTISCH !!!
> >
> > > Nach den anhaltenden schrecklichen Morden an assyro-chaldäischen
> > > Christen und der Massenflucht tausender christlicher Familien aus
der
> > > nordirakischen Metropole Mossul soll die Bundesregierung sofort
einen
> > > Notfallplan ausarbeiten. Dies hat der Generalsekretär der
> Gesellschaft
> > > für bedrohte Völker (GfbV), Tilman Zülch, am Dienstag gefordert.
> >
> >
> > > Gleichzeitig erhob die internationale Menschenrechtsorganisation
> > schwere
> > > Vorwürfe gegen die Bundesregierung: "Durch die träge und unflexible
> > > Entscheidungsfindung, ob Deutschland ein Kontingent dieser Christen
> aus
> > > dem Irak aufnehmen soll, wurde wertvolle Zeit vertan."
> >
> > Berlin überlegt noch, wie es mit den Uiguren verfährt, die aus
> Guantanamo
> > hier ausgesetzt werden sollen.
> > Habt Ihr mal gefragt, wie der Ami zu Uiguren kommt?
> > Sicher nicht selbst gefangen! Uiguren kommen in keinem der besetzten
> > Länder vor!
> > Offenbar entstammen sie einem üblen Deal mit den Chinesen - dafür
> dürfen
> > die sich den ganzen Kriegsschrott holen oder was?
> > Interessiert ja keinen.
> > Oder hat mal einen von Euch oder der UNO-Menschenrechts....
> interessiert,
> > was aus deren Familien geworden ist?
> > Natürlich nicht! Sind alles Moslems!! Wären es Tibeter gewesen ....
> aber
> > soooo..
> >
> > >Berlin müsse
> >
> > Berlin muß nicht! Berlin darf auch nicht, wenn es nicht mal wieder
das
> > Grundgesetz mißachtet! Und verlaßt Euch drauf, daß eine
> Verfassungsklage
> > folgt, wenn eine offensichtliche Bevorzugung aufgrund des Glaubens
> > offensichtlich ist!
> > Schließlich handelt es sich nicht um Juden!
> >
> > > jetzt schnell handeln und endlich ein großes Kontingent
christlicher
> > > Flüchtlinge aus dem Irak aufnehmen, sagte Zülch.
> >
> > ... die Russen würden sie sicher nehmen! Die haben Platz und Christen
> sind
> > da gerade in! Aber wohl andere ...
> > Die Jessiden sind nun gar kein Volk, sondern der Rest einer einst
> großen
> > Glaubensgemeinschaft, deren übrige Mitglieder im Laufe der letzten
> 1.000
> > Jahre in verschiedene islamische Glaubensrichtungen abgewandert sind.
> Den
> > Juden sehr ähnlich, evtl. sogar der Ursprung des Judentums!
> > Das soll also so ein Krieg werden wie in Jugoslawien! In jedem Fall
> sind
> > die Jessiden Kurden und wurden von den Türken schon mit den Armeniern
> > zusammen abgeschlachtet. ( Dieser unser Verbündeter kommt also als
> Gastland
> > nicht infrage.)
> > Ihr wollt den Spieß jetzt also umkehren.
> > Da begebt Ihr Euch sehr nahe ans Level der Jungtürken! Alle
> Altgläubigen
> > sollen gerettet werden - der Rest kann draufgehen.
> >
> > >Außerdem solle die
> > > Bundesregierung sofort ein Hilfs- und Ansiedlungsprogramm für die
> > > gejagten Christen in der Niniveh-Ebene, nördlich und östlich von
> Mossul
> > > initiieren. Dort stellen Christen, Yeziden und die kleine Ethnie
der
> > > Shabak die Mehrheitsbevölkerung.
> >
> > Soviel ich weiß, sind das Sassa-Kurden. Der Fall liegt also genauso
wie
> > bei den Jessiden. Während der Rest des Volkes zu den staatlich
> verordneten
> > Religionen übergetreten ist, hat ein kleiner Rest die alte Religion
> > behalten. Es handelt sich also um eine religiöse Randgruppe. Die
haben
> doch
> > immer mit den Armeniern zusammen gelebt!
> > Und die werden nicht mehr oder weniger verfolgt, als der Rest. Und
> zwar,
> > weil sie Kurden sind - und nicht wegen ihrer Religion.
> > Aber das ist Euch schnurz. Moslems sind Kameltreiber und können
> > massenweise umgebracht werden.
> > Ob nun Afghanen, Uiguren, Kurden oder Palästinenser !
> >
> > Ihr seid es, die die Saat des Bösen pflanzen - genauso wie die
> > Kriegstreiber an der Spitze der Regierung.
> > Stellt Euch mal vor, wie es für die Menschen sein muß, wenn ein LKW
> oder
> > Bus vorfährt und da ist ein Schild dran "Nur für Christen und vom
> > Aussterben bedrohte Arten!" Wenn dann kurz danach Dein Kind oder Dein
> Vater
> > erschossen wird, wirst Du das noch auf dem Totenbett weitererzählen!
> > Bedenkt mal, daß keiner dieser Menschen uns jemals was getan hat, und
> mit
> > Sicherheit nie auf den Gedanken gekommen wäre damit anzufangen, wenn
> sie
> > nicht so furchtbar niedergemacht worden wären!
> > Das alles ist schrecklich genug! Wenn Ihr jetzt den Faschismus offen
> > proklamiert, könnt Ihr ganz sicher sein, daß wir nicht mehr sicher
> sind!
> >
> > > Von der irakischen Zentralregierung in Bagdad forderte die GfbV,
der
> > > Niniveh-Ebene, diesem verbliebenen Hauptsiedlungsgebiet der assyro-
> > > chaldäischen Christen, Autonomie zu gewähren. Dort befürworten
weite
> > > Teile der Bevölkerung den Anschluss an den Bundesstaat Kurdistan
als
> > > selbstverwalteter Distrikt.
> >
> > Nach allem, was ich lese, sind das sehr wenige, da die Assyrer über
den
> > ganzen Irak verteilt leben (allerdings, wie Ihr richtig bemerkt,
viele
> in
> > Kurdistan, dem früheren Groß-Armenien, das seit tausenden von Jahren
> ein
> > Vielvölkerstaat war, würde das für mehr als die Hälfte den Verlust
der
> > Heimat und die Verbringung in ein winziges Reservat bedeuten.
Außerdem
> ist
> > mit der Flucht nach Kurdistan in keiner Weise Sicherheit gewährt -
für
> > keinen!
> > Oder habt Ihr auch schon dafür gesorgt, daß mit den dort wohnenden
> Moslems
> > nach palästinensischem Muster verfahren wird?
> >
> > > die GfbV, dass Deutschland ein Kontingent
> assyro-chaldäisch-aramäischer
> > > Flüchtlinge aus dem Irak aufnimmt, die Kirchen in Syrien, Jordanien
> und
> > > dem Libanon bei der Versorgung dort eingetroffener irakischer
> Christen
> > > konkret unterstützt und auch den Familien, die im Irak bleiben
können
> > > und wollen, direkte politische und wirtschaftliche Hilfsmaßnahmen
> > anbietet.
> >
> > Das soll die Kirche mal machen! Guter Einfall! Aber warum gehen sie
> denn
> > nicht über die Grenze? Wenn die Kirche Mittel zu Verfügung stellt,
> sollte
> > das doch kein Problem sein?
> > Politische Hilfsmaßnahmen ...... ?? Machen wir das nicht gerade in
> > Afghanistan?
> > Ich bin einigermaßen über die Verhältnisse im kaukasischen Umfeld
> > informiert. Es lebten nördlich der Grenze in Restarmenien und
> Aserbaidshan
> > schon immer Kurden und nach den Gemetzeln, die gleichermaßen von
> Türken,
> > Irakern ind Persern veranstaltet wurden, sind zehntausende in die
> ehemalige
> > UdSSR geflüchtet. Die würden ihre Verwandten doch sicher gerne
> aufnehmen.
> > Natürlich ist es immer tragisch, wenn jemand seine Heimat verlassen
muß
> -
> > aber, bitteschön - nicht nur für Christen.
> > Kreuzberg-Jakob
> >
>
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