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++ DRINGEND: SPENDENAUFRUF - Essenspaketeboykott kostet Geld ++
ESSENSPAKETEBOYKOTT - Stand der Dinge ++ LAGERDEBATTE - CSU und FDP
beraten über Gesetzesänderung ++ ITALIEN UND DIE FESTUNG EUROPA - Vortrag
zum Umgang Italiens mit Flüchtlingen am 04.03.2010 in München ++
MIGRATION UND SEELISCHE GESUNDHEIT - Fachtagung der Klinik für
Psychiatrie und Psychotherapie am 26. und 27.03.2010 in Nürnberg ++
INFOBÖRSE FÜR FRAUEN AUS ALLER WELT - Münchner Einrichtungen und
Initiativen stellen sich vor am 15.03.2010 in München ++ ANTIZIGANISMUS:
EINE "VERGESSENE" VARIANTE DES MODERNEN RASSISMUS - Vortrag zum Thema am
03.03.2010 in München ++ "LA FORTRESSE - DIE FESTUNG" - Dokumentarfilm
und Filmgespräch am 16.03.2010 in Herrsching
BFR-NEWS 02/10
- DRINGEND: SPENDENAUFRUF - Essenspaketeboykott kostet Geld
- ESSENSPAKETEBOYKOTT - Stand der Dinge
- LAGERDEBATTE - CSU und FDP beraten über Gesetzesänderung
- ITALIEN UND DIE FESTUNG EUROPA - Vortrag zum Umgang Italiens mit
Flüchtlingen am 04.03.2010 in München
- MIGRATION UND SEELISCHE GESUNDHEIT - Fachtagung der Klinik für Psychiatrie
und Psychotherapie am 26. und 27.03.2010 in Nürnberg
- INFOBÖRSE FÜR FRAUEN AUS ALLER WELT - Münchner Einrichtungen und
Initiativen stellen sich vor am 15.03.2010 in München
- ANTIZIGANISMUS: EINE "VERGESSENE" VARIANTE DES MODERNEN RASSISMUS -
Vortrag zum Thema am 03.03.2010 in München
- "LA FORTRESSE - DIE FESTUNG" - Dokumentarfilm und Filmgespräch
am 16.03.2010 in Herrsching
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DRINGEND: SPENDENAUFRUF
Essenspaketeboykott kostet Geld
Am 26. Januar traten 19 Flüchtlinge in den niederbayerischen Lagern Hauzenberg
und Breitenberg in einen Hungerstreik. Ihre zentralen Forderungen:
Bargeld statt Essenspaketen. Das Recht, zu arbeiten. Bewegungsfreiheit in ganz
Bayern statt Landkreisbeschränkung.
Außerdem wenden sich die Streikenden gegen die Isolation und die unerträgliche
Wohnsituation in Lagern an abgelegenen Orten. Nach fast drei Wochen, am 14.
Februar, haben die Flüchtlinge den Hungerstreik beendet. Sie fahren aber
gleichzeitig fort, die Essenspakete zu boykottieren und rufen die BewohnerInnen
anderer Lager dazu auf, sich diesem Kampf anzuschließen. Damit wollen sie den
Druck auf die Landesregierung aufrecht erhalten, um bei der für Anfang März
geplanten Debatte über die Flüchtlingspolitik positive Ergebnisse zu erwirken.
Es boykottieren zur Zeit 20 Asylsuchende die Essenspakete, von denen die
meisten sehr geschwächt vom Hungerstreik sind und nun ja durch den Boykott
weiterhin keinen Zugang zu Nahrung haben. Das "Passauer Bündnis für die Rechte
der Flüchtlinge", das die Streikunterstützung vor Ort organisiert, hält zur
Zeit eine Notversorgung der Flüchtlinge aufrecht. Das Bündnis versorgt sie
sowohl mit Geld, damit sie sich eigenständig Lebensmittel kaufen können, als
auch mit gespendetem Essen. Das Budget ist jedoch sehr knapp und reicht zur
Zeit nur für kurze Zeit, um die Flüchtlinge mit genügend Nahrung versorgen zu
können.
Die Flüchtlinge in Hauzenberg und Breitenberg sind also DRINGEND auf Spenden
angewiesen, damit sie ihren Streik weiter durchhalten können. Spenden Sie!
Überweisungen können Sie an dieses Konto tätigen:
ZAKK e.V.
Stichwort: Flüchtlingsunterstützung
Kto-Nr.: 240 298 596
BLZ: 740 500 00
Sparkasse Passau
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ESSENSPAKETEBOYKOTT
Stand der Dinge
Die Flüchtlinge in Hauzenberg und Breitenberg, die sich vom 26. Januar bis zum
14. Februar im Hungerstreik befanden, boykottieren weiterhin die Annahme der
Essenspakete. Trotz Überredungsversuchen der Lagerleitung weigern sie sich nach
wie vor, die Bestellisten für Lebensmittel auszufüllen. Der Landtagsabgeordnete
der SPD Bernhard Roos hat das Lager in Hauzenberg und Breitenberg besucht und
in einer Presseerklärung geäußert, dass die Forderungen der streikenden
Flüchtlinge schon seit vielen Jahren von der Landtags-SPD gestellt würden. Für
das Durchhalten des Essenspakete-Boykotts ist es nun dringend nötig,
Geldspenden zu sammeln, denn so lange sie keine Nahrungsmittel aus den Paketen
annehmen, sind die Streikenden auf eine Notversorgung durch UnterstützerInnen
angewiesen.
BewohnerInnen anderer Lager solidarisieren sich
Folgende Unterstützungserklärung wird aktuell in anderen Bayerischen Lagern
verbreitet:
"Wir unterstützen die hungerstreikenden Flüchtlinge und schließen uns den
Forderungen an:
Bargeld statt Essenspaketen, Abschaffung der Residenzpflicht,
generelleArbeitserlaubnis, Abschaffung der Lagerpflicht, Respekt von den
Verantwortlichen in Ausländerbehörden, Landratsämtern und dem Innenministerium."
Unterzeichnet wurde die Erklärung bislang von 14 Bewohnern des Lagers in Bogen
bei Straubing und von 28 BewohnerInnen eines Lagers in Landshut. Neben den
generellen schlechten Lebensbedingungen durch Essenspakete, fehlenden Zugang zu
Arbeit, Lagerunterbringung und Residenzpflicht beklagen die Flüchtlinge im
Landkreis Straubing, dass hier die komplette Streichung des "Taschengeldes" von
40 Euro von der Ausländerbehörde als gängige Sanktionsmaßnahme praktiziert
werde. Gleichzeitig müssen sie, ähnlich wie im Landkreis Passau, Busfahrten für
Behörden- und Arztbesuche selbst bezahlen. Außerdem wurde Flüchtlingen mit
schweren psychischen Problemen der Krankenschein für eine Psychotherapie
verweigert. In Landshut beklagen die Flüchtlinge die extrem schlechte
Wohnsituation in dem Holzbarackenlager, das eine wahre Bruchbude in
erschreckendem Zustand ist. Unter anderem funktionieren von den Kochplatten
hier nur wenige, sodass die Leute öfters stundenlang warten müssen, bis sie ihr
Essen zubereiten können.
Darüber hinaus diskutieren Flüchtlinge in vielen anderen bayerischen Lagern
derzeit, die Unterstützungserklärung zu unterzeichnen und sich somit
solidarisch zu erklären.
In Bogen boykottieren seit Dienstag 23.02.2010 14 Flüchtlinge die Annahme der
Essenspakete - vorerst für eine Woche. Damit nimmt die angestrebte Ausweitung
des Essenspakete-Boykotts auf andere Lager konkrete Formen an.
Darüber hinaus diskutieren Flüchtlinge in vielen anderen bayerischen Lagern
derzeit, sich dem Essenspaketeboykott anzuschließen oder die
Unterstützungserklärung zu unterzeichnen und sich somit solidarisch zu
erklären. Eine Ausweitung des Boykotts bedeutet jedoch auch, dass die
Flüchtlinge DRINGEND auf Unterstützung, auch und besonders in finanzieller
Hinsicht, angewiesen sind. Geldspenden werden also gebraucht (siehe
Spendenaufruf).
Erste Solidarisierungen auch außerhalb Bayerns
Die Flüchtlingsgemeinschaften aus Möhlau/Sachsen Anhalt und Apolda/Thüringen
haben einen eigenen Solidarisierungsbrief verfasst, indem sie die Forderungen
der Streikenden unterstützen und an die ethische Vernunft der zuständigen
Behörden appellieren.
Außerdem rufen sie zu einem "Karawane-Festival" in Form eines Maskenballs vom
04.-06.06 in Jena auf. Thema wird sein: "Die Kontinuität der Barbarei: Die
Situation von Menschen als Flüchtlinge und Migranten in Deutschland".
Weitere Informationen zu den Essenspaketeboykotten in Bayern unter:
www.carava.net und www.fluechtlingsrat-bayern.de.
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LAGERDEBATTE
CSU und FDP beraten über Gesetzesänderung
Die Debatte um die Unterbringung von Flüchtlingen in Bayern ist nun endgültig
in ihrer Endphase angelangt. Nachdem sich in der Vergangenheit bereits die
Oposition mit eigenen Anträgen gegen die Lagerunterbringung und für eine
Begrenzung der Lagerpflicht auf höchstens ein Jahr ausgesprochen hatte, fordert
auch die FDP eine solche Regelung.
Die CSU zeigt sich jedoch auch weiterhin hart und kompromisslos. Ende Januar
legte sie ein Positionspapier vor, welches fordert, die "bewährte Asylpolitik"
fortzusetzen. Dieses Positionspapier dient als Grundlage für die nun begonnenen
Verhandlungen mit der FDP. Die Union hat sich damit klar positioniert; die
Hoffnung auf eine Gesetzesänderung, die endliche eine menschenwürdige
Lebenssituation für Flüchtlinge in Bayern schafft, liegt also auf der FDP.
Weitere Informationen unter www.fluechtlingsrat-bayern.de/lagerpflicht.html.
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ITALIEN UND DIE FESTUNG EUROPA
Vortrag von Karl Hoffmann, freier Korrespondent, zum Umgang Italiens mit
Flüchtlingen
AM: 04.03.2010
UM: 20 Uhr
IM: Gasteig München, Vortragssaal der Bibliothek, EG 4E
Karl Hoffmann ist freier Korrespondent für ARD-Hörfunk und Fernsehen mit Sitz
in Palermo/Ancona
Um Lampedusa, den südlichen Vorposten der Festung Europa, ist es still
geworden, seit die Regierung ein Abkommen mit Libyen geschlossen hat, das die
Abfahrt von Boatpeople verhindert. Doch damit hat sich das Problem der
flüchtenden Menschen nur verlagert. Auf Druck der mitregierenden
fremdenfeindlichen Lega Nord verzichtet die Berlusconi-Regierung auf eine
Integrationspolitik und bekämpft die Immigranten mit einer beispiellosen Härte.
So leben viele Menschen, die vor Hunger und Krieg geflohen sind, in Italien als
Rechtlose.
Der Vortrag wird vom Bayerischen Flüchtlingsrat in Zusammenarbeit mit der
Münchner Volkshochschule organisiert. Der Eintritt ist frei.
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MIGRATION UND SEELISCHE GESUNDHEIT
Fachtagung der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Nürnberg
AM: 26. und 27.03.2010
UM: ganztägig
IM: Caritas-Prickheimer-Haus, Königstr. 64 Nürnberg und
cekib-Klinikum Nürnberg Nord, Haus47 EG, Prof-Ernst-Nathan-Str. 1 Nürnberg
Die Tagung richtet sich an MitarbeiterInnen und Verantwortliche aus dem
Gesundheits-und Sozialbereich, die mit MigrantInnen arbeiten.
Das Heimatland verlassen, um in einem anderen Land mit einer anderen Kultur zu
leben und zu arbeiten - dies kann sich auch auf die psychische Gesundheit
auswirken. Welche gesundheitlichen Probleme auftreten könne und wie ihnen
begegnet werden kann, darum geht es bei der Tagung "Migartion und seelische
Gesundheit - Depression, Stress, suizidalität", die am 26. und 27.03.2010 im
Caritas-Prückheimer-Haus in Nürnberg sowie im cekib im Klinikum Nürnberg
stattfindet.
Namhafte, interntaional renomierte Referenten (u.a. prof. Dr. Wolfgang Rutz,
Stockholm, Dr. Monika Hauser, Alternative Nobelpreisträgerin, Prof. Dr. Levent
Kuey, Istanbul, Prof. Dr. Armin Schmidtke, Würzburg, Prof. Dr. Antoni Novotni,
Skopje) haben bereits zugesagt. Während am Freitag Vorträge im Mittelpunkt des
Tagungsprogramms stehen, ist der Samstag insbesondere Workshops gewidmet. Für
den Freitag Abend ist auch eine Podiumsdiskussion geplant.
Die Teilnahmegebühr beträgt 40 Euro, ermäßigt 20 Euro.
Weitere Informationen sowie das Tagungsprogramm finden sie hier. Eine Anmeldung
ist auch per E-Mail unter christa.steinlein ät klinikum-nuernberg.de möglich.
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INFOBÖRSE FÜR FRAUEN AUS ALLER WELT
Münchner Einrichtungen und Initiativen stellen sich vor
AM: Montag, 15.03.2010
UM: 10:00-17:00
IM: Festsaal im Alten Rathaus München, Marienplatz
In München leben rund 1,4 Millionen Menschen, über 30 Prozent davon sind
Bürgerinnen und Bürger mit Migrationshintergrund. Aufgabe einer
multikulturellen Stadtgesellschaft ist es, Zusammenleben und Integration zu
fördern.
Nach wie vor stehen Frauen, besonders Frauen Mit Migrationshintergrund, vor
erheblichen Schwierigkeiten. sie wollen und müssen Geld verdienen, gleichzeitig
sind sie für die Familie zuständig. Zusätzliche Hürden sind Sprachprobleme, das
Fehlen geeigneter sozialer Strukturen, kulturelle Unterschiede und Probleme bei
der Anerkennung von Schul- und Ausbildungsabschlüssen. Dies erschwert eine
berufliche Eingliederung.
In München gibt es zahlreiche Einrichtungen und Initiativen verschiedenster
Träger, die Integration und den interkulturellen Austausch fördern. Die
Angebote reichen von neuen Berufsausbildungen bis hin zu Hilfe im Notfall.
Die "Infobörse für Frauen aus aller Welt" ermöglicht Migrantinnen,
Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von Organisationen und Interessierten einen
Überblick zu den Angeboten Münchner Einrichtungen und Initiativen. Im
persönlichen Gespräch können Sie sich informieren und beraten lassen.
Die Infobörse wird vom Münchner Frauenforum und dem Ausländerbeirat der
Landeshauptstadt München veranstaltet.
Weitere Informationen finden sie unter www.infoboersen-fuer-frauen.de.
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ANTIZIGANISMUS: EINE "VERGESSENE" VARIANTE DES MODERNEN RASSISMUS
Vortrag zum Thema in München
AM: 03.03.2010
UM: 19:00-20:30
IM: DGB-Bildungswerk, Schwanthalerstr. 64, München
Seit Jahrhunderten werden Sinti und Roma diskriminiert und ausgegrenzt. In den
Augen der Mehrheitsgesellschaft waren sie schon immer vorgebliche Lügner, Diebe
und Arbeitsscheue - eine sozusagen unerträgliche Provokation. Wie keine andere
Bevölkerungsgruppe wurden sie in der modernen Gesellschaft verachtet, pauschal
diskriminiert und polizeilich erfasst. Demnächst sollen Tausende von Sinti und
Roma aus Deutschland, vor allem in den Kosovo abgeschoben werden, wo sie meist
vor dem Nichts stehen. Dies ist gerade in Anbetracht der deutschen Geschichte
(Verfolgung und Ermordung in der NS-Zeit) inakzeptabel. Ein zusätzlicher Grund
sich mit dieser zu unrecht oft vernachlässigten Form von Rassismus
auseinanderzusetzen.
Referentin ist Roswitha Scholz, Autorin der Zeitschrift für Gesellschaftskritik
"Exit".
Die Veranstaltung wird gemeinsam vom DGB-Bildungswerks und der Akademie der
Nationen der Caritas organisiert.
Der Eintritt kostet 5 Euro.
Anmeldung bei der Caritas wird erbeten unter Tel.: 089- 23114914 oder Fax :
089-23114928 oder E-Mail: susanne.aurich ät caritasmuenchen.de.
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"LA FORTRESSE - DIE FESTUNG"
Dokumentarfilm (OmU) über ein Auffanglager für Asylbewerber und anschließendes
Filmgespräch mit Gisela Framheim, Refugio München
AM: Dienstag, 16.03.2010
UM: 19:30
IM: Kino Breitwand, Luitpoldstr. 5 Herrsching
Der Film entstand im Verfahrenszentrum für Asylbewerber in
Vallorbe/Westschweiz, das wie ein Gefängnis mit Betonmauern, Stacheldraht und
Videokameras gesichert ist. In dem abgelegenen Gebäude hoffen mehr als 200
Männer, Frauen und Kinder darauf, dass die Schweiz sie aufnimmt. Die Chance ist
jedoch gering, da die Asylgesetze ständig verschärft werden.
Der Dokumentarfilmer Fernand Melgar begleitete einige Asylbewerber während
ihres Verfahrens, bei dem es für sie um Sein oder Nichtsein geht. "Ich wollte
mit dem Film ein menschliches Bild der Asylbewerber zeichnen und zeigen, dass
es sich dabei um Menschen handelt, die leiden", kommentiert er seinen mehrfach
preisgekrönten Film. Die Dreharbeiten waren erst nach langen Verhandlungen
genehmigt worden. Der Film läuft in Originalsprache mit deutschen Untertiteln.
Zum anschließenden Filmgespräch kommt Gisela Framhein, Kinder- und
Jugendpsychotherapeutin bei Refugio München. Sie wird über die Arbeit mit
traumatisierten Flüchtlingen berichten und Stellung nehmen zur deutschen
Asylpolitik.
Der Film wird im Rahmen der AGENDA-21-FILM gezeigt.
Filminfo unter http://www.laforteresse.ch/de/film/synopsis.
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