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Demonstration am Samstag, 17. April 2010:
» Soziale Gerechtigkeit statt rassistische Hetze «
Treffpunkt: 15 Uhr am Bahnhof Braunau/Inn
Rechte Parolen und FPÖ-Hetze lösen keine Probleme: Gemeinsam für
UmverteilungIn Zeiten einer ökonomischen Wirtschaftskrise, sozialer
Ungerechtigkeiten und Massenarbeitslosigkeit sind viele Menschen
verunsichert und haben Angst vor der Zukunft. Die Arbeitsplätze sind nicht
mehr sicher und ständig sprechen die Politiker von neuen Gebühren oder
höheren Massensteuern, die vor allem die Geldbeutel jener Menschen
schröpfen sollen, die sowieso schon am aller wenigsten haben. Die Krise ist
in aller Munde, abgewälzt wird sie aber ausschließlich auf den Rücken der
arbeitenden Menschen. Wir sollen zahlen, was die oberen verbockt haben.
Es ist kein Wunder, dass die rechten Rattenfänger gerade heute wieder mit
ihren Lügen hervor kriechen. So spielen sie eine nützliche Rolle eben für
jene, die diese unsoziale Politik zu verantworten haben. Denn sie reden
nicht davon, dass es in Österreich eine Millionen Menschen gibt, die nicht
wissen wie sie am Ende des Monats ihre Rechnungen bezahlen sollen, dass
viele von ihnen trotz Arbeit arm sind, und dass gerade Frauen mit aller
Härte diese Armut zu spüren bekommen. Die Rechten reden auch nicht davon,
dass es in Österreich über 70.000 Millionäre gibt, deren gewaltiges
Vermögen trotz Wirtschaftskrise nicht schrumpft. Stattdessen wittern die
Rechtsextremisten die Gefahr einer vermeintlichen Islamisierung und setzen
auf uralte Sündenbock-Mentalität.
Der vollständige Artikel kann in http://www.kjoe.at/demo2010/?p=4
nachgelesen werden.
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