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Stoppt das Toeten in Afghanistan! Im Bundestag und auf der Strasse: Nein zum Krieg

Stoppt das Töten in Afghanistan! Im Bundestag und auf der Straße: Nein zum Krieg.

16.02.10

Jeder Tag des Afghanistankrieges kostet Menschen Gesundheit und Leben. Die Unterscheidung zwischen Zivilisten und Nicht-Zivilisten ist willkürlich und hat nichts mit der afghanischen Realität zu tun. Die NATO führt Krieg in Afghanistan und Deutschland ist Teil dieses Krieges. Das ist die Wahrheit, vor der man sich nicht drücken kann, so das Mitglied des Parteivorstandes Wolfgang Gehrcke. Er erklärt weiter:

DIE LINKE fordert den Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan - sofort und bedingungslos! Die Waffen müssen schweigen, damit der Frieden eine Chance erhält. Die Bundesregierung redet vom Frieden, von Exitstrategien, aber sie will mehr, auch deutsche Soldaten nach Afghanistan schicken. Die Bundesregierung hat keine Friedensstrategie. Die von Außenminister Westerwelle so hoch gelobte neue Strategie heißt "mehr Soldaten, mehr Waffen, mehr Krieg".

Die Bundesregierung befürchtet, dass aus der zahlenmäßigen Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger unseres Landes, die wollen, dass die deutschen Soldaten aus Afghanistan abziehen, eine politische Mehrheit wird. Die Bundesregierung warnt vor dem Druck der "Straße", die LINKE baut auf den Protest. Im Bundestag und auf den Straßen, in Ost und West

"Nein zum Krieg!" - das ist die Strategie der LINKEN.

Der Parteivorstand der LINKEN ruft alle Mitglieder, Freundinnen und Freunde der Partei auf: Nehmt teil an den Aktionen und Demonstrationen der Friedensbewegungen am 20. Februar in Berlin und anderswo! Sagt Nein zum Krieg, damit das Ja zu mehr Soldaten aus dem Bundestag auf Widerstand trifft.

Quelle: scharf-links, 16.2.10
http://www.scharf-links.de/47.0.html?&tx_ttnews[tt_news]=8875&tx_ttnews[backPid]=56&cHash=9551614755

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18.02.10    Absender/-in: Sabine Ellersick <S.ELLERSICK@NADESHDA.org>
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