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Liebe Freundinnen und Freunde von Attac, liebe Mitglieder,
der Aufruf von letzter Woche, unsere internationale Kampagne für die
Finanztransaktionssteuer zu unterstützen, stand leider unter keinem
guten Stern: Am Samstag war die Webseite nicht erreichbar. Wer sich
vergeblich bemühte, dort zu unterschreiben, mag es nun bitte noch
einmal versuchen. Und wer es noch gar nicht probiert hat, ist erst recht
herzlich eingeladen :-).
Jetzt international Druck machen! Und sich über das Kampagnen-Video
freuen und die Aktion kräftig weiterverbreiten.
> Mehr unter www.steuergegenarmut.de
Außerdem informieren wir in unserem neuen D-Info über:
- Attac Bankentribunal - weil die Krise System hat
- Jetzt zum Attac Frühjahrsratschlag anmelden!
- Dresden Nazifrei! Erfolgreiches Blockadebündnis
- Etappenerfolg durch Hartz IV-Urteil
- DIW-Bericht: Armut ist Folge von Umverteilung
- Attac Mitmachkongress "Arbeit? Geld? Krise!"
- Entschlossen gegen Schattenfinanzplätze vorgehen!
- EU-Politik gegenüber Athen: unsozial und ineffektiv
- MultiplikatorInnenseminar zur Klimagerechtigkeit
- Neues Sand im Getriebe erschienen
- Mehr Demokratie e.V.: Verbot von Firmenspenden
- Termine
- Neu im Webshop
>> 1) Attac Bankentribunal - weil die Krise System hat
> Großer Zivilgesellschaftsprozess, 9.-11. April, Volksbühne Berlin
Bankenkrise - Rettungspaket - Haushaltsloch - und weiter so. Außer
Spesen nichts gewesen? Die Banken haben mit ihren Geschäften Staat und
Wirtschaft in den Abgrund gestürzt, doch weder gibt es
Ursachenforschung, noch werden Verantwortliche zur Rechenschaft gezogen.
Dabei kommt die nächste Krise ganz bestimmt - weil die Krise System
hat. Das lassen wir nicht durchgehen und laden ein zum großen
Bankentribunal, dem öffentlichen Zivilgesellschaftsprozess um die
Bankenkrise! Vom 9. bis 11. April mit prominenten Beteiligten an der
Volksbühne in Berlin. Wir untersuchen den Skandal um die
Bankenrettungen. Denn jemand muss es tun.
Weitere Infos: www.attac.de/bankentribunal
Pressemitteilung zum Versand der Vorladungen: www.attac.de/pm/3737
>> 2) Jetzt zum Attac Frühjahrsratschlag anmelden!
> Vom 26. bis 28. März in Düsseldorf
Der diesjährige Frühjahrsratschlag findet vom 26. bis 28. März statt,
und zwar wieder am bekannten Ort in Düsseldorf. Auf unserem
Attac-Basistreffen diskutieren wir aktuelle Strategien und Projekte im
Umgang mit der gegenwärtigen Krisenlage und -politik. Im Mittelpunkt
stehen dabei die Themenkomplexe Finanzmärkte, Klimagerechtigkeit und
Umverteilung. Auf der Ratschlags-Webseite finden sich alle nötigen
Infos. Wer dabei sein möchte: Bitte unbedingt online anmelden! - sonst
können wir keine Verpflegung gewährleisten. Anmeldung möglich bis zum
19. März.
Frühjahrsratschlag 2010: www.attac.de/ratschlag
Anmeldung: www.attac-netzwerk.de/index.php?id=6928
>> 3) Dresden Nazifrei! Erfolgreiches Blockadebündnis
> Massenblockaden stoppten am 13.Februar geplanten Nazi-Aufmarsch
Für den 13. Februar hatten die Nazis zum großen Aufmarsch in Dresden
getrommelt, pünktlich zum 65. Jahrestag der Bombardierung. Ein breites
Bündnis (unter Beteiligung von Attac) rief dazu auf, sich massiv an
Gegenprotesten zu beteiligen. Mit überwältigendem Erfolg: Über 10.000
Menschen haben an jenem Samstag trotz Kälte, Nazi-Übergriffen und
Einschüchterung im Vorfeld die Stellung gehalten! Dieses machtvolle
Zeichen hat nicht nur die eingekesselten Nazis, sondern auch die Polizei
beeindruckt: Bereits gegen 15 Uhr lenkte sie ein, um 17 Uhr löste sie
die Nazi-Kundgebung auf. Gratulation an alle, die das Ziel einer freien
und international solidarischen Gesellschaft mit ihrem persönlichen
Einsatz verteidigt haben!
Mobilisierungsaufruf: www.attac.de/teaser/3636
Erfolgsmeldung: www.attac.de/news/3705
>> 4) Etappenerfolg durch Hartz IV-Urteil
> BVerfG: Regierung soll Regelleistungen neu berechnen
Hartz IV ist nicht menschenwürdig und muss neu berechnet werden verk
ündete das Bundesverfassungsgericht am 9. Februar in seinem
Grundsatzurteil. Attac weist darauf hin, dass sich besonders die Kinderund
Familienarmut seit Einführung von Hartz IV massiv verschärft hat:
Jedes vierte Kind ist von Kinderarmut betroffen! Attac fordert als
ersten Schritt eine Grundsicherung für Kinder. Grundsätzlich ist es
aber nicht damit getan, die Regelsätze zu erhöhen. Das gesamte System
Hartz IV hat versagt und gehört abgeschafft.
Kommentar: www.attac.de/news/3691
>> 5) DIW-Bericht: Armut ist Folge von Umverteilung
> Attac fordert: Armutsfestes Einkommen für alle und Mindestlohn
Aus der neuen Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung
(DIW) geht hervor, dass es nicht nur immer mehr Armut, sondern auch
immer mehr Reichtum in Deutschland gibt. Bloß die Mitte schrumpft
weiter. Wer Armut bekämpfen will, muss also diesen Umverteilungsprozess
umkehren, statt Niedrigverdiener und Hartz-IV-Empfänger in einer von
Sozialrassismus geprägten Debatte gegeneinander auszuspielen. Attac
fordert die Einführung eines flächendeckenden Mindestlohnes, ein
armutsfestes Einkommen für alle anstelle von Hartz IV, die
Wiedereinführung der Vermögenssteuer sowie eine stärkere Besteuerung
von Besserverdienern und Unternehmen.
Kommentar: www.attac.de/news/3721
>> 6) Attac Mitmachkongress "Arbeit? Geld? Krise!"
> Projekt Finanzfrauen lädt ein: 20. bis 21. März, Berlin
ARBEIT? GELD? Hättest Du mehr ARBEIT, hättest Du ausreichend GELD?
Aber halt: die ARBEIT, die Du hast, bringt gar kein GELD, weil Du
vielleicht Kinder erziehst, alte Menschen pflegst oder Dich um den
Garten kümmerst? Warum haben die Banken eigentlich so viel GELD? Und
wer ARBEITet eigentlich für das GELD, das in die Bankenrettungen
geflossen ist? Wo kommt das ganze GELD auf den Finanzmärkten her - und
wo geht es hin? KRISE! BankenKRISE, FinanzKRISE, KlimaKRISE,
LebensKRISE, ökologische KRISE, soziale KRISE, WirtschaftsKRISE,
KapitalismusKRISE! Was für einige die FinanzKRISE gebracht ist, ist
für andere schon lange Alltag. Gerade weil Frauen relativ wenig in der
Krisenanalyse und Diskussion gehört wurden, aber mit dem KRISEnalltag
vertraut sind, lohnt sich hier das "Hinhören" und "Mitdiskutieren".
Neugierig? Auf zum Mitmachkongress!", organisiert von der
Attac-Projektgruppe "Frauenkompetenz in der Finanzkrise", am Sa, 20. und
So, 21. März 2010 in der Werkstatt der Kulturen in Berlin.
Kongressseite: www.attac.de/index.php?id=6712
Zum Projekt: www.attac.de/finanzfrauen
>> 7) Entschlossen gegen Schattenfinanzplätze vorgehen!
> Milliardenschwere Verluste aufgrund politischer Untätigkeit
Mehr als 500 Milliarden Euro europäisches Schwarzgeld liegt auf
Schweizer Bankkonten, besagt eine Studie des Genfer
Forschungsunternehmens Helvea. Laut Schattenfinanzplatzindex des
Transnationalen Netzwerks für Steuergerechtigkeit liegt die Schweiz auf
dem dritten Platz der weltgrößten Steueroasen. Nach vorsichtigen
Schätzungen gehen den Regierungen weltweit 250 Milliarden US$
Steuereinnahmen verloren, weil wohlhabende Privatpersonen ihr Vermögen
versteckt haben. Um dagegen vorgehen zu können, brauchen wir dringend
einen automatischen Informationsaustausch in Steuersachen, die
Nachbesserung der EU-Zinsrichtlinie sowie die effektive Bekämpfung von
Steuerflucht.
Pressemitteilung: www.attac.de/pm/3706
Infos zu Schattenfinanzplätzen: www.attac.de/news/3433
Attac Steueroasenausstellung: www.attac.de/steueroasenausstellung
>> 8) EU-Politik gegenüber Athen: unsozial und ineffektiv
> Europa verordnet Griechenland mehr Armut
Die politischen Maßnahmen der Europäischen Union gegenüber
Griechenland sind ineffektiv und ungerecht. Die in Aussicht gestellten
Kredite zu überhöhten Zinsen sind für ein hoch verschuldetes Land wie
Griechenland keine echte Option. Ohne solidarische Unterstützung aus
der EU wird die enorme Zinslast den griechischen Staatshaushalt
erdrücken. Bei den Überschuss-Ländern, die für das Defizit in
Griechenland maßgeblich mitverantwortlich sind (allen voran
Deutschland), liegt eine besondere Verantwortung. Ohne Änderungen der
Wirtschafts- und Sozialpolitik der EU sind die Ungleichgewichte im
Euro-Raum nicht zu bewältigen. Stattdessen werden aber wieder einmal
die Kosten allein auf die Bevölkerung abgewälzt.
Kommentar: www.attac.de/pm/3697
>> 9) MultiplikatorInnenseminar zur Klimagerechtigkeit
> Noya lädt ein: 19. bis 21. März in Köln
Wer hat genug von Konzernlobbyisten und unverantwortlichen Staats- und
Regierungschefs, die unser Klima ruinieren? Wer möchte die Frage der
Grenzen des Wachstums erneut in die öffentliche Debatte tragen? Wer hat
Lust für die Proteste der Klimagerechtigkeitsbewegung während der
UN-Zwischenverhandlungen in Bonn zu mobilisieren? Wer sich angesprochen
fühlt, ist in diesem Seminar gut aufgehoben. Es führt zunächst in die
aktuellen Debatten der globalen Klimagerechtigkeitsbewegung ein, um dann
gemeinsam einen Vortrag zu erarbeiten, der helfen soll, zu den Protesten
während der UN-Zwischenverhandlungen in Bonn aufzurufen. Bitte bis 7.
März anmelden per E-Mail an felix@no-ya.de.
Termininfos: www.attac.de/cal/4049
Webseite Attac-Jugendnetzwerk Noya: www.no-ya.de
>> 10) Neues Sand im Getriebe erschienen
> SiG 80: "10 Jahre - und ein bisschen weise?"
In der neuen Nummer des elektronischen Rundbriefs der internationalen
Attac-Bewegung hat die SiG-Redaktion u.a. Dokumente zusammen getragen,
die das Attac-Jubiläum zum Anlass für einen kritischen Rückblick
nehmen. Im Mittelpunkt stehen auch Überlegungen, wie sich Attac nach
zehn Jahren neu orientieren und revitalisieren kann, z.B. von
Attac-Frankreich.
Ausgaben zum Download: www.attac.de/aktuell/attac-medien/sig
Einzelne Artikel: http://sandimgetriebe.attac.at
>> 11) Mehr Demokratie e.V.: Verbot von Firmenspenden
> Aufruf zur Unterschriftenaktion
Mehr Demokratie hat einen Aufruf gestartet, Firmenspenden an Parteien
verbieten zu lassen. Auf der Webseite der Organisation kann ein Brief an
den Bundestagspräsidenten Norbert Lammert unterzeichnet werden, in dem
er aufgefordert wird, diese Einfallstore für Günstlingspolitik zu
schließen.
Aufruf: www.mehr-demokratie.de/firmenspenden-verbieten.html
>> 12) Termine
> 27.2. Frankfurt: Treffen der AG Welthandel & WTO
Weiter als jemals zuvor ist die WTO 15 Jahre nach dem Inkrafttreten
ihrer Verträge von einem gerechten multilateralen Handelssystem
entfernt. Vielmehr ist die von ihr rigoros betriebene Freihandelspolitik
eine der wesentlichen Ursachen der globalen Krise. Die AG bespricht auf
ihrem Treffen aktuelle Entwicklungen, geplante Aktivitäten und erstellt
ihr Jahresprogramm.
Weitere Informationen: www.attac.de/cal/3993
> 27.2. Bielefeld: Vernetzungstreffen der Attac-Gruppen OWL/NRW
Am 27.2 findet in der Bürgerwache in Bielefeld ein Vernetzungstreffen
von Attac-Gruppen aus NRW statt. Es sollen vor allem Aktionen zur
Landtagswahl im Mai besprochen werden. Der Schwerpunkt liegt bei der
Vernetzung von bereits Aktiven.
Anmeldung und weitere Infos: www.attac.de/cal/3703
> 27.-28.2. Hannover. Zweitägiges Treffen der Attac-AG Energie, Klima,
Umwelt
Die Attac EKU-AG (Energie, Klima, Umwelt) trifft sich für zwei Tage in
Hannover. Nach dem Treffen am 6. Februar soll nun weiter das Jahr
vorbereitet werden. Denn es geht gleich spannend los mit der
Vorbereitung für Camp, Demo und Aktionen zur Klimakonferenz Ende Mai in
Bonn. Und mit der Mobi zu den Anti-AKW-Protesten am 24. April. Und mit
weiteren Attac EKU-Themen. Außerdem soll genügend Zeit da sein, über
unsere Arbeit nachzudenken, aus Kopenhagen zu lernen und uns (noch)
besser kennenzulernen. Das Treffen ist also eine sehr coole Gelegenheit
für alle InteressentInnen, die AG kennenzulernen! Wer mitmachen will,
ist herzlich willkommen.
Weitere Informationen: www.attac.de/cal/4036
> 6.3. Dresden: Treffen der AG ArbeitFairTeilen
Auf der Tagesordnung dieses Treffens stehen: Strukturelle Erweiterung
der AG-Arbeit nach der Gründung mehrerer lokaler Gruppen;
Opel-Aktivitäten; Mobilitätskongress; Europäische Koordination;
Politische Bündnisse zur Abschaffung von Hartz IV; Perspektiven der
Arbeitszeitverkürzung.
Weitere Informationen: www.attac.de/cal/4048
> 6.-7.3. Berlin: Treffen der AG Finanzmarkt & Steuern
Themen diesmal: Finanztransaktionssteuer, Finanzmarktregulierung
(FM-TÜV), Steuern und Steueroasen / Umfairteilung u.a.. Anmeldung bitte
per E-Mail an finanzmarkt@attac.de
Weitere Informationen: www.attac.de/cal/3961
> 8.3. Berlin. Diskussionsabend "Retter oder Verräter? Hat das
Parlament mit der Rettung der Banken die Demokratie verraten?"
Eine Veranstaltung im Vorfeld des Bankentribunals. Wir wollen über die
politischen, juristischen und demokratietheoretischen Aspekte der
Bankenrettung diskutieren - mit
Hans-Christian Ströbele, MdB der Grünen und Zeuge des SoFFin-Gesetzes
und Andreas Fisahn, Professor für Öffentliches Recht und Rechtstheorie
der Uni Bielefeld und Mitglied des wissenschaftlichen Beirats von Attac.
Programm und weitere Infos: www.attac.de/cal/4056
> 12.-14.3. Kaufungen. Treffen der AG Solidarische Ökonomie
Programm folgt in Kürze.
Kommende Infos: www.attac.de/cal/4044
> 13.3. Frankfurt: Treffen des Attac Rates
Der Attac Rat tagt öffentlich und lädt herzlich ein zur
Strategiediskussion mit dem Schwerpunkt "Wachstumskritik". Impulse zum
Thema kommen u.a. von Eckhard Stratmann-Mertens (Bochum) und Ingrid
Kurz-Scherf (Uni Marburg).
Tagesordnung und weitere Informationen: www.attac.de/cal/3968
> 19.-21.3. Köln: MultiplikatorInnenseminar Klimagerechtigkeit
Siehe Punkt 9 in diesem Newsletter
> 21.3. Berlin: Mitmachkongress "Arbeit? Geld? Krise!" der Projektgruppe
Finanzfrauen
Siehe Punkt 6 in diesem Newsletter
> 26.-28.3. Düsseldorf: Attac Ratschlag
Siehe Punkt 2 in diesem Newsletter
>> 13) Neu im Webshop
Wie immer können alle Materialien online unter www.attac.de/material
bestellt werden, in besonderen Fällen auch telefonisch unter
069/900281-10 oder per E-Mail an info@attac.de.
> Buch: "Peak Soil - Die globale Jagd nach Land" von Thomas Fritz
Land ist knapp. Immer mehr fruchtbarer Boden fällt der Urbanisierung,
Industrialisierung und Umweltzerstörung zum Opfer, beschleunigt noch
durch den Klimaschock. Die Menschheit überschreitet nicht nur den
Gipfel der Ausbeutung von Öl ("Peak Oil"), sondern auch der Vernutzung
von Boden ("Peak Soil"). Thomas Fritz schildert die Triebkräfte der
neuen Jagd nach Land, das schmutzige Geschäft mit den guten Böden, die
zunehmenden Konflikte um knappe Felder und die Risiken des Agrobooms
für die drei Milliarden Menschen auf dem Land.
164 Seiten, für 12 Euro erhältlich im Attac Webshop.
> Broschüre: Attac Rundbrief 1/2010
"Das Bankentribunal. Von Räubern, Rettern und Renditen". Die neue
Ausgabe unseres Mitgliederrundbriefs enthält Artikel zum
Bankentribunal, ein Interview zu und einen Rückblick auf 10 Jahre
Attac, Texte zur Kritik an Public Private Partnerships (PPP), eine
Debatte über die Opel-Rettung und Konversionsstrategien und vieles mehr
...
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Mit herzlichen Grüßen aus Frankfurt
Kay Schulze
Attac Bundesbüro, Münchener Str. 48, 60329 Frankfurt/M.
(069) 900 281-10, info ät attac.de
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