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Samstag, 20. März 2010
Demo und Kundgebung "Atomkraft - Nein Danke" in Kirchheimbolanden / Pfalz
Die anhaltenden Störfälle in den Atomkraftwerken, die Zustände in den
Atommülllagern Gorleben und Asse beweisen jeden Tag aufs Neue, dass
Atomenergie nicht beherrschbar und hochgefährlich ist. Die Frage der
endgültigen Lagerung von strahlendem Atommüll ist nicht geklärt und wird
den nachfolgenden Generationen aufgebürdet.
Sigmar Gabriel: "Die Bundesregierung will den Wiedereinstieg in die
Hochrisiko-Technologie Atomkraft. Sie will alte Schrott-Reaktoren länger
laufen lassen und damit noch mehr hochradioaktiven Atommüll produzieren,
für den es weltweit kein sicheres Endlager gibt. Und sie will die
Steuerzahler die Milliardenkosten für Sanierung der maroden Atommülllager
Asse und Morsleben tragen lassen - und nicht die Verursacher in den
Atomkonzernen."
Manche von uns fordern die sofortige Stilllegung aller Atomkraftwerke,
denn jeder Tag Weiterbetrieb kann einer zu viel sein. Andere wollen, dass
zumindest die Laufzeiten nicht verlängert werden. Die Alternativen sind
längst da, sie müssen nur durchgesetzt werden. Die Zukunft ist erneuerbar
- im Dreiklang von Erneuerbaren Energien, Energiesparen und
Energieeffizienz.
Der SPD - Ortsverein Kirchheimbolanden lädt daher in Zusammenarbeit mit
dem SPD- Unterbezirk Donnersbergkreis zu einer Demo und Kundgebung am
Samstag, 20. März 2010 ein. Die Demo startet um 10.30 Uhr am
Nordpfalzgymasium Kirchheimbolanden. Um 12.00 Uhr findet die Kundgebung
auf dem Römerplatz statt. Dabei sind Winfried Werner - Landrat, Margit
Conrad - Staatsministerin und Landtagsabgeordnete, Arne Fuhrmann (ehem.
Bundestagsabgeordneter aus der Region Gorleben) sowie Liedermacher Uli
Valnion.
Unter dem Motto "Hände weg vom Atomausstieg" zeigen wir deutlich und
sichtbar Flagge.
Zeigen Sie am Samstag, 20. März 2010 mit uns ebenfalls Flagge gegen
Atomkraft und den Rückmarsch in den Atomstaat.
Veranstalter: SPD - Ortsverein, 67292 Kirchheimbolanden
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