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Ueber die Entscheidung des „ICC“ (den sudanesischen Praesidenten Albaschier zu schnappen), sind die meisten Araber sehr empoert

Ueber die Entscheidung des „ICC“ (den sudanesischen Praesidenten Albaschier zu schnappen), sind die meisten Araber sehr empoert. Warum? Die Kerle behaupten; dass Israel in Ghazza, die Turkei in Kurdistan, Spanien in Albask, Russland in Tschetschenien , England in Irland USW das gleiche getan haben, aber bisher nie von dem Sicherheitsrat angezeigt worden sind. Angenommen, die erwaehnte Laender begehen tatsaechlich Verbrecherische Taten gegen die Menschheit, trotzdem kann man (gestuetzt darauf) zu keinem Schluss gelangen; dass arabischen Fuehrer das Verbrechen auch erlaubt wird (Laecherlich)?
Die Kerle behaupten auch; dass Europa und die USA, darin eine Gelegenheit der Ausbeutung Arabien sieht.Somit bezwecken sie, die Fuehrer und Koenige enweder dazu zu beugen, oder zu eleminieren. Ein gutes Argument. Wer ist aber dafuer verantwortlich? Koenige und Diktatoren bieten mit ihrer Herschaftsmodelle
den Ausbeuter diese Moeglichkeit an. Es gibt faktisch Gruende warum Araber sich skeptisch gegenueber verhalten. Unklare Absichten des „ICC“ sind aber kein Freisruch. Denn es handele sich schliesslich um ein Blutbad. Ein massakriertes Volk, dass sich mit hoher Sicherheit nicht selbe Massakriert hat. Ausserdem; es liegt in der Tradition de arabischen Herscher, mit den Willen ihrer Voelker autoritaer zuumgehen, und das kann international nicht mehr weiter toleriert werden. Egal ob damit unsaubere Absichten verbunden seien oder nicht, Verbrecher muessen trotzdem bestraft werden. Dass der „ICC“ noch mehr Autoritaet und Selbstaendigkeit brauche, bedeutet noch lange nicht, dass Kriminalitaet legal sei. Eins muessen wir aber klar machen; dass Israel mit ihren heiligen Schriften, die Interessen des westen und der damit verbundenen „Globalgoverning“, nicht mehr hilft, sondern sehr schadet.
Die Glaubwuerdigkeit der internationalen Gemeinschaft kommt immer wieder (anhand von israelischen Taten ) zum Scheitern, da das sog. heilige Land als Schauplatz Menschenrechtsverletzungen und Voelkerverarschungen seit Jahrzehnten dient. Da wird (ungeachtet aller internationalen Regeln und Prinzipien) atomar und Mordsmaessig gespielt und gehandelt. Die Universalitaet des „ICC“ fehlt aus, wenn immer es um Taten der heiligen Nation (Israel) geht.
Andererseits; scheinen einige Euro Fuehrer gerechtlich ein
utilitaristisches Konzept hinsichtlich der Beziehung des Sicherheitsrates zum ICC zu vertreten,waehrend es schliesslich um recht und unrecht geht. Daher die gute Entscheidung sein diesbezueglich nicht die subjectiv nuetzliche, sondern die gerechte. Damit die internationale Gemeinschaft sich gesellschaftlich friedlich weiter entwickelt, soll die internationale Ordnung institutionell globalisiert werden. Ausnahmen machen das System Kaputt.

11.03.09    Absender/-in: ahmad hussein annan <ann_2006@hotmail.de>
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